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Digital: Alles digital
Internet, Schönes wie Kritisches zur Netzkultur und ganz viel zum Spielen.
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»Bitte keine Großrechenanlagen in unserer Nachbarschaft.« Die Bürger von Monterey Park bei Los Angeles haben sich für einen Bann von Rechenzentren ausgesprochen. In den USA bisher ein einmaliger Vorgang.
Für Neuwagen in der EU ist die sogenannte eCall-Funktion Pflicht: Bei schweren Unfällen wird darüber automatisch ein Notruf abgesetzt. Doch bald wird der Mobilfunkstandard 2G abgeschaltet. Was gilt dann?
Mit Klagen versuchen zahlreiche Schulbezirke in den USA, die Techkonzerne für die psychischen Folgen von Social Media verantwortlich zu machen. Ein Bezirk aus Kentucky hat sich nun mit mehreren Unternehmen geeinigt.
Auf Polymarket kann man darauf wetten, ob ein Ereignis eintritt. Eine lukrative Wette auf die meistgesuchten Begriffe bei Google weckte den Verdacht auf ein Insidergeschäft. Jetzt greift die US-Justiz durch.
Ein Mann erschießt zwei Menschen und lässt sich zuvor von der KI beraten. Ein anderer ersticht eine Frau und schreibt ChatGPT vorab: »Ich stelle mir vor zu töten.« Die Betreiber schlagen keinen Alarm. Sind sie mitschuldig?
In den USA ist die Veröffentlichung von Deepfakes ohne Zustimmung der Betroffenen seit vergangenem Jahr eine Straftat. Nun sollen sich zwei Männer vor einem Bundesgericht in New York dafür verantworten.
Collien Fernandes beschuldigt Christian Ulmen, sie »virtuell vergewaltigt« zu haben. Der SPIEGEL enthüllte den Fall, Ulmen ging dagegen vor. Nun hat das Landgericht Hamburg entschieden: Über die Vorwürfe zu berichten, war rechtmäßig und angemessen.
Die EU will nicht nur das Erstellen und Verbreiten von manipulierten sexuellen Darstellungen stoppen. Auch die Anwendungen dahinter könnten bald gesperrt werden.
Die Großstörung im deutschen Internet zeigt: Der Zugang zum Netz ist anfälliger als viele denken. Manchmal reicht ein sorgloser Administrator oder ein Betonbohrer, und wichtige Onlinedienste fallen plötzlich aus.
Das Rückspiel FC Bayern gegen PSG läuft exklusiv bei Dazn. Daneben boomen im Netz günstigere, aber oft dubiose Livestream-Optionen. Was davon zu halten ist – und welche Haken ein aktuelles Dazn-Sonderangebot hat.
Mit 15 begegnet ein Mädchen »White Tiger« in einer Chatgruppe. Schnell lernt sie die Regeln und steigt in der Szene auf. Was sie aus dem inneren Kreis erzählt.
Innerhalb weniger Tage wurde das Haus von Sam Altman zweimal Ziel von gewalttätigen Angriffen. Einer der Verdächtigen hat Verbindungen zu einer KI-kritischen Organisation.
In San Francisco wurde das Eingangstor des Techmilliardärs Sam Altman angegriffen und in Brand gesetzt. Die Polizei geht von einer gezielten Aktion gegen den OpenAI-Chef aus. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
Es war ein ungleicher Kampf: Eine 20-jährige Frau gegen die größten IT-Konzerne der Welt. Doch mit ihrer authentischen Schilderung überzeugte »KGM« mehr als der Multimilliardär Mark Zuckerberg.
Die EU will Dienste verbieten, die mithilfe von KI sexualisierte Bilder und Videos erzeugen. Die Regulierung könnte auch die künstliche Intelligenz von Elon Musk treffen.
Wegen Sicherheitsbedenken wird Collien Fernandes offenbar nicht an einer Demo für die Opfer sexualisierter Gewalt teilnehmen, sagt sie. Zudem widerspricht sie Darstellungen über angebliche Versäumnisse während der Ermittlungen.
Nach eigenen Erfahrungen mit digitaler Gewalt fordert Schauspielerin Collien Fernandes schärfere Gesetze und kündigt ein Treffen mit Politikerinnen in Berlin an. Deutschland dürfe »kein Täterparadies bleiben«.
Im Internet finden sich laut einer Erhebung zunehmend KI-generierte Missbrauchsdarstellungen. Der Fortschritt der Technik erleichtert es Pädokriminellen, sogenannte Kinderpornografie zu erstellen.
DDoS-Angriffe sorgten zuletzt für Störungen beim Buchungssystem der Deutschen Bahn. Internationale Ermittler legen nun zwei der größten Botnetze für solche Angriffe lahm. Das Problem ist damit aber noch nicht gelöst.
Die Schauspielerin Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann Christian Ulmen digitale Gewalt vor. Hier erklärt Redakteurin Juliane Löffler, wie der SPIEGEL vorgegangen ist und was den Fall besonders macht.Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.

























14. April 2010 EIN PAAR GEDANKEN zu der Frage: Woher kommt eigentlich die Faszination an dieser ganzen digitalen Kommunikationstechnik? Woher kommt dieses Heimweh nach einem Ort, an dem wir noch nie waren, weil wir ihn nämlich nicht betreten können, außer in unserer Vorstellung? Was fasziniert uns so am Netz?
Computer hackers plan to take the internet beyond the reach of censors by putting their own communication satellites into orbit.
Zensur und Überwachung haben den Traum freier Kommunikation im Netz zerstört. Deshalb basteln Hacker inzwischen an einer eigenen, abgespeckten Version des Internets.
Kritische Anmerkungen zum Mikrobloggen auf dem educamp 2011
Twitter ist eine wunderbare Sache. Wenn man es sich in der persönlichen Echokammer behaglich machen möchte, muss man lediglich die Menschen (und Maschinen), denen man "folgt", sorgsam auswählen und bekommt prompt und kontinuierlich Informations-Sushi in Form nützlicher Link- und Lesetipps auf die Timeline serviert, kann sich kommod per Hashtag an die Fersen diverser Trends heften, Follower-Netzwerke pflegen, in Ägypten eine Revolution befeuern, live dabei sein, wie #ows-Anhänger aus dem Zuccotti-Park geprügelt werden, in Erlangen einen Flashmob organisieren oder per #followerpower ansonsten aporetischen Situationen entkommen.

Jeanette Hofmann: ´Das Internet braucht Regulierung´ (Interview) | politik-digital.de
Jeanette Hofmann: ´Das Internet braucht Regulierung´ | politik-digital.de
Sie sagten zu Anfang unseres Gespräches, dass Sie vor allem der Bereich Regulierung des Netzes interessiert. Wie positionieren Sie sich in punkto Netzneutralität bzw. staatlicher Eingriffe?
Ich würde die Regulierung des Netzes nicht nur mit staatlichen Eingriffen gleichsetzen. Schließlich kann es auch private Regulierungen geben: Ein Beispiel dafür sind technische Standards. Und wenn beispielsweise Provider Traffic-Management betreiben, dann regulieren sie das Netz auch auf ihre Weise. Ich komme selbst aus einer eher libertären Ecke. Auch die gesamte Netzgemeinde der 1990er Jahre hat sich sehr gegen staatliche Eingriffe gewehrt. Doch aus meiner Sicht war das eindeutig zu kurz gesprungen. Meiner Meinung nach sind staatliche Gesetze in einigen Bereichen notwendig: wie bei der Netzneutralität. So lässt sich beobachten, dass das mobile Internet schon mit viel mehr Restriktionen versehen ist als das stationäre Internet. Es ist bedauerlich, dass die Bundesnetzagentur derzeit die Position der Telekom zu Leistungsklassen vertritt. Für mich ist das ein grundsätzlich falscher Ansatz. Wir müssen stattdessen einen aggressiven Netzausbau betreiben – dann kommt es auch nicht zu Engpässen bei der Netznutzung. Staatliche Eingriffe halte ich darüber hinaus auch in punkto Datenschutz und Menschenrechte für nötig. Es kommt ja auch immer wieder die Idee auf, dass es einer weltweiten Charta bedarf, um die Rechte der Nutzer im Internet zu schützen – das unterstütze ich. Generell ist es ja so, dass die Nutzer meist vereinzelt auftreten, während sich die Industrie in Verbänden zusammenschließt und auf diese Weise ihre Interessen organisiert. Daher denke ich auch, dass der Konsumentenschutz den Gesetzgeber braucht.
Quelle: Jeanette Hofmann: ´Das Internet braucht Regulierung´ | politik-digital.de