10 June 2013 – Source for the Guardian’s NSA files on why he carried out the biggest intelligence leak in a generation – and what comes next
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Deutsch:Überwachung sogar beim Präsidenten – Prism Whistleblower Snowden Interview Synchro – YouTube
Safecast
07.08.2013 – Nach der Fukushima-Katastrophe haben Freiwillige die bislang detaillierteste Strahlenkarte Japans erstellt.
Ein Crowdsourcing-Projekt, das kurz nach dem atomaren GAU im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi gestartet wurde, um unabhängig Daten zur radioaktiven Verseuchung Japans zu erfassen, hat soeben 10 Millionen Datenpunkte übersprungen. Gesammelt wurden sie vollständig von Freiwilligen.
13.03.2013 – Sie verschaffen sich Zugriff auf fremde Rechner – und spionieren ihre Opfer über deren eigene Webcam aus: Sogenannte Ratter stalken ahnungslose Frauen, dann veröffentlichen sie Fotos und Videos im Netz. Die Betroffenen haben meist nur unbedarft auf etwas geklickt.
Blackbox EDR: US-Behörde verlangt Big Brother in jedem PKW | IKNews

August 9th, 2013 – Meta, The Crazy AR Glasses That Aim To Do What Google Glass Can’t, Go Up For Pre-Order | TechCrunch
30.07.2013 – Reporter ohne Grenzen (ROG) ist bestürzt über das Urteil eines US-Militärgerichts gegen den Wikileaks-Informanten Bradley Manning. Der Soldat hatte sich in einigen Anklagepunkten schuldig bekannt. Das Urteil vom Dienstag (30. Juli) folgt jedoch zum Teil den erheblich weiter gehenden Vorwürfen der Anklage, auch wenn er vom schwersten Vorwurf, der „Unterstützung des Feindes“ freigesprochen wurde.
1984 (Originaltitel: Nineteen Eighty-Four), geschrieben von 1946 bis 1948 und erschienen im Juni 1949, ist ein dystopischer Roman von George Orwell, in dem ein totalitärer Überwachungs- und Präventionsstaat im Jahre 1984 dargestellt wird.
Was der Whistleblower Edward Snowden ans Tageslicht befördert hat, zwingt auch jene zum Umdenken, die bislang nach dem Motto leben: „Wer nichts zu verbergen hat, muss nichts befürchten.“ Der US-Auslandsgeheimdienst durchleuchtet Kommunikation großflächig und anlasslos. Ins Visier der NSA geraten mitunter Unschuldige. Auch deutsche Behörden sind nicht zimperlich. Es ist Zeit, über Maßnahmen gegen die Erosion der eigenen Privatsphäre nachzudenken.
10.07.2013 – NSA-Überwachungsskandal: PRISM, Tempora und Co.
14.08.2013 – NSA-Überwachungsskandal: Von PRISM, Tempora, XKeyScore und dem Supergrundrecht
13. August 2013 – Mehr als 3000 Menschen sollen im vergangenen Jahrzehnt durch den Beschuss von Drohnen gestorben sein – es traf Terrorverdächtige und gänzlich Unbeteiligte. Und immer spielten dabei Telefondaten eine Rolle. Auch deutsche Behörden waren und sind am Austausch beteiligt.
1. Juli 2013 – Drei Jahre hat die Bundesanwaltschaft der tödliche Drohnenangriff auf den Deutschen Bünyamin E. beschäftigt. Jetzt stellt sie das Verfahren ein. Der 20-Jährige sei als "Angehöriger einer organisierten bewaffneten Gruppe" in Pakistan gewesen. Mit der Entscheidung spart sich die Behörde eine unangenehme Frage.
DER SPIEGEL 8/1989 – NSA: Amerikas großes Ohr

06.07.2013 – Der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar sieht das Vertrauen in den Rechtsstaat durch die Spionageaffäre schwinden und fordert die Überwachung international zu begrenzen. In der Argumentation des Innenministers sieht er zudem einen Irrtum.
> 3.000 gezielte Tötungen

13. August 2013
Militärische Drohnen werden von den USA auch zur gezielten Tötung von Terrorverdächtigen in Pakistan, im Jemen und in Somalia eingesetzt. Allein in Pakistan sind weit über 2000 Menschen im Drohnenfeuer gestorben. 2012 stieg die Anzahl der Drohnenschläge im Jemen sprunghaft auf 54 an. Und in Somalia gab es rund 10 tödliche Drohnenangriffe von US-Militärs, bei denen etwa 29 Menschen starben. Insgesamt sollen in den letzten 10 Jahren mehr als 3000 Menschen durch den Beschuss von Drohnen gestorben sein. Es traf Terrorverdächtige aber auch weit über 400 gänzlich Unbeteiligte, viele Zivilisten und Kinder.
Bei der Vorbereitung dieser Angriffe spielen Telefondaten eine wesentliche Rolle. Auch deutsche Behörden waren und sind am Austausch dieser Daten beteiligt.
Boundless Informant (engl. „grenzenloser Informant“) ist ein als Top Secret eingestuftes Computersystem des US-amerikanischen Geheimdienstes National Security Agency (NSA). Es dient dazu, aus einer Fülle nachrichtendienstlicher Daten mit Hilfe der Technik des Data Minings signifikante Zusammenhänge herauszufiltern – etwa die Kommunikation einer einzelnen, terrorverdächtigen Person aus einer Fülle von E-Mails und Telefonmetadaten.
Bekannt wurde Boundless Informant am 11. Juni 2013 durch den ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden in einem Artikel der britischen Zeitung The Guardian.
09.08.2013 – Seit Edward Snowdens Enthüllungen bemühen sich viele Netznutzer um die Verschleierung ihrer Identität. Eine Hilfe dabei ist das Anonymisierungsnetzwerk „Tor“. Doch dagegen fährt das FBI schweres Geschütz auf.
„Aus dem Maschinenraum“ – über technologische Entwicklungen – FAZ

