Scareware (Kofferwort aus engl. scare ‚erschrecken‘ und Software) ist ein Schadprogramm, das Computerbenutzer verängstigen und so zu bestimmten Handlungen bewegen soll. Sie gilt als automatisierte Form des Social Engineering.
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heise online – Neue Zahlen zur Online-Wirtschaftskriminalität
heise online – Neue Zahlen zur Online-Wirtschaftskriminalität
Für das Jahr 2010 erwartet das BKA einen deutlichen Anstieg bei Betrügereien im Bereich "Elektronische Zahlungssysteme". Diese würden "aufgrund ihrer technischen Multifunktionsfähigkeit und vereinzelten Möglichkeiten zur anonymen Nutzung einen breiten Gestaltungsspielraum für Geldwäsche eröffnen, da aufgrund von Verschlüsselungstechniken und internetbasierten Übertragungswegen eine Rückverfolgung der Transaktionen wegen fehlender Spuren zu den handelnden Personen schwer oder überhaupt nicht möglich ist", heißt es zur Begründung. Mit 63 Verdachtsanzeigen im Jahr 2009 sei das Problem aber noch auf einem "niedrigen absoluten Niveau" angesiedelt.
Die Schäden, die der deutschen Wirtschaft jährlich durch Computer-Kriminalität entstehen, belaufen sich laut einer ebenfalls am Mittwoch veröffentlichten Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG auf mehr als 10 Milliarden Euro.
Quelle: heise online – Neue Zahlen zur Online-Wirtschaftskriminalität
Eine neue Form des Targetings, bei der persönliche Spuren der Nutzer von Onlinemedien durch computergestützte Beobachtung erfasst („Tracking“) werden. Sie ermöglicht eine stark individualisierte und zielgruppengenaue Werbung und bietet den Werbungtreibenden die Möglichkeit, Internetnutzer auf Grund ihres effektiven Onlineverhaltens oder ihres Informationskonsums gezielt anzusprechen.
30.08.2010 Das Wachstum sozialer Medien wie Facebook oder Twitter scheint bisher keine Grenzen zu kennen. Nach einer Messung des Marktforschungsunternehmens Comscore ist die Besucherzahl auf den Seiten sozialer Netzwerke in den vergangenen zwölf Monaten um 23 Prozent auf 945 Millionen in aller Welt gestiegen.
Interxion : Sechstes Rechenzentrum für Datenverkehr | Frankfurt – Frankfurter Rundschau
Interxion : Sechstes Rechenzentrum für Datenverkehr | Frankfurt – Frankfurter Rundschau
Interxion verfügt inzwischen über 200.000 Quadratmeter Rechenzentrumsfläche in Europa, davon 15.000 Quadratmeter in Frankfurt.
Knapp beschreibt die sechs Rechenzentren als „riesiges Spinnennetz“, in dem sich die 150 Kunden von Interxion wechselseitig vernetzen. Allein auf dem Campus an der Hanauer Landstraße liegen rund 5000 Kilometer Glasfaser, über die die Hochleistungsrechner verbunden sind. „Die Vernetzung wächst exponentiell“, sagt Knapp, jedes Jahr kommen rund 1000 neue Verbindungen hinzu.
Die Infrastruktur für Datenaustausch, Betrieb und Pflege der Datenautobahnen kostet Energie. Mit dem Stromverbrauch der sechs Rechenzentren von Interxion könnte eine Stadt mit 110.000 Einwohnern versorgt werden. Und um die Rechner ausreichend zu kühlen, erbringt die Klimaanlage auf dem Campus die Leistung von 110000 Haushalts-Kühlschränken.
Quelle: Interxion : Sechstes Rechenzentrum für Datenverkehr | Frankfurt – Frankfurter Rundschau
Falscher Virenalarm

spickmich wurde einst ins Leben gerufen, um Schülern die Chance auf ein faires und anonymes Feedback über die Leistung der eigenen Lehrer zu geben…