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06.09.2010 Internet-Nutzer sehen sich mit neuen Formen der Online-Kriminalität und einer weiteren Professionalisierung von Betrugsmethoden konfrontiert. Darauf weisen das Bundeskriminalamt (BKA) und der IT-Branchenverband Bitkom in einer Mitteilung hin.

BKA und Bitkom: 17 Millionen Euro Schäden durch Phishing | heise Security

BKA und Bitkom: 17 Millionen Euro Schäden durch Phishing | heise Security

Internet-Nutzer sehen sich mit neuen Formen der Online-Kriminalität und einer weiteren Professionalisierung von Betrugsmethoden konfrontiert . Darauf weisen das Bundeskriminalamt (BKA ) und der Branchenverband Bitkom in einer Pressmitteilung hin."Schadprogramme können nicht nur Rechner lahmlegen, sondern spähen vermehrt digitale Identitäten aus", betonte Dieter Kempf vom Bitkom. 7 Prozent der deutschen Nutzer (3,5 Millionen) seien bereits Zugangsdaten für Online-Dienste, Shops und E-Mail-Konten gestohlen worden. 5 Prozent der Internet-Nutzer (2,5 Millionen) sollen sogar einen finanziellen Schaden durch Datendiebstähle oder Schadprogramme erlitten haben. "Immer noch surft jeder Fünfte ohne Virenschutz, und es gibt weiter Aufklärungsbedarf zum Umgang mit persönlichen Daten", kritisierte Kempf.

Quelle: BKA und Bitkom: 17 Millionen Euro Schäden durch Phishing | heise Security

Phishing-Versuch


Unter Phishing werden Versuche verstanden, über gefälschte WWW-Adressen, E-Mail oder Kurznachrichten an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen um mit den erhaltenen Daten beispielsweise Kontoplünderung zu begehen und den entsprechenden Personen zu schaden.


25.10.2008 Mit gefälschten Meldungen über Infektionen des PCs erschrecken Betrüger arglose Anwender und versuchen, sie so zum Kauf dubioser Antiviren-Produkte ohne Funktion zu bewegen. Nicht selten kommt im Gefolge eines solchen Programms noch ein Trojaner. heise Security zeigt, wie man solche Angriffe erkennt und abwehrt.