Das Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen (Zugangserschwerungsgesetz – ZugErschwG) sollte den Zugang zu Webseiten in Deutschland erschweren, die pornographische Darstellungen sexueller Handlungen von und an Kindern (Kinderpornografie) enthalten. Das 2010 in Kraft getretene Gesetz wurde de facto nicht angewendet und im Dezember 2011 vorzeitig aufgehoben.
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Veröffentlichungen von WikiLeaks – Wikipedia
Veröffentlichung von Internetsperrlisten und Ermittlungsverfahren gegen WikiLeaks
WikiLeaks publiziert seit 2008 Internetsperrlisten verschiedener Länder, darunter die restriktiver Staaten wie China und Thailand, aber auch Sperrlisten etwa von Dänemark, Finnland, Norwegen, Italien und Australien.
Durch die Veröffentlichung wurde der eindeutige politische Missbrauch der Sperrsysteme bestätigt: In Australien wurden Seiten von Abtreibungsgegnern und die Pressemeldung auf WikiLeaks zu den Sperrlisten von der australischen Regierung gefiltert. In Finnland wurde ein Blog gesperrt, da es Teile der dortigen Liste veröffentlicht hatte. Allgemein wurde eine hohe Fehlerrate der Listen festgestellt. So bestätigte auch eine Untersuchung des australischen Senats, dass nur 32 % der gesperrten Seiten Inhalte mit pornografischen Darstellungen von Personen unter 18 Jahren anboten. Die Listen der skandinavischen Länder wiesen noch höhere Fehlerquoten von bis zu 90 % auf. In der Finnischen Zensurliste waren nur 1% der Einträge korrekt. Die Publikation der Sperrlisten erscheint WikiLeaks besonders wichtig, um sicherzustellen, dass die freie Kommunikation der Gesellschaft nicht durch unkontrollierte und nachweislich missbrauchte und fehlerhafte Sperrlisten eingeschränkt wird und werden kann.
U.S. Government Shuts Down 84,000 Websites, ‘By Mistake’ | TorrentFreak

heise online – "Freiburger Appell" für weniger Strahlenbelastung
Schutz der persönlichen Daten ist Kernaufgabe von Politik und Wirtschaft
Hightech-Exporte steigen 2010 um 18 Prozent
heise online – Bericht: Zynga mit Milliarden bewertet
heise online – Bericht: Zynga mit Milliarden bewertet
Der Social-Gaming-Anbieter Zynga, der unter anderem das Facebook-Spiel "Farmville" betreibt, soll in einer neuen Finanzierungsrunde mit 7 Milliarden bis 9 Milliarden Dollar bewertet werden, berichtete das Wall Street Journal am Montag. Zynga wolle bei Investoren etwa 250 Millionen Dollar neues Geld einnehmen. Das Unternehmen kommentierte den Bericht nicht.
Die Zynga-Spiele sind kostenlos, zahlen müssen Nutzer nur für virtuelle Extras, bei "Farmville" etwa bessere Landmaschinen oder besonderes Saatgut. Damit habe das Unternehmen im vergangenen Jahr 400 Millionen Dollar verdient – bei einem Umsatz von 850 Millionen, schrieb die Zeitung.
"Farmville" habe aktuell rund 51 Millionen Nutzer im Monat, das ähnlich angelegte "Cityville" rund 96 Millionen, hieß es unter Berufung auf den Statistik-Dienst AppData. Insgesamt komme Zynga auf 275 Millionen Spieler im Monat.
Quelle: heise online – Bericht: Zynga mit Milliarden bewertet
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