Herzlichen Glückwunsch YouTube!

In San Mateo County – der YouTube-Firmenzentrale – wur­den heute acht Ker­zen aus­ge­bla­sen: Was am 15. Februar 2005 star­tete, ist heute eine der größ­ten Erfolgs­ge­schich­ten des Inter­nets: Die Video-Plattform YouTube hat Geburts­tag. Auch wild­card gra­tu­liert! Mehr unter: www.wildcard-blog.de

Leistungsschutzrecht — und jetzt?

Leis­tungs­schutz­recht? Das Inter­net ist doch schön. Zu jeder Zeit finde ich alle Infor­ma­tio­nen, Videos und Bil­der, die ich sonst nie zu Gesicht bekom­men hätte. Die Aktua­li­tät des Webs – ein enor­mer Vor­teil gegen­über kon­ven­tio­nel­len Medien. Die Zei­tung, die damals mor­gens früh auf mei­nem Tisch lag, wäre heute schon beim ers­ten Blick hin­ein nicht mehr aktu­ell. Im Netz gibt es schon aktu­el­lere Reak­tio­nen und Arti­kel – und das Ganze noch umsonst. Mehr unter: www.wildcard-blog.de

Shareconomy — alles ist teilbar, nur die Null nicht

Share­co­nomy – was ist das? Vor allem ein Kunst­wort, ein Begriff, der kom­mu­ni­ka­tiv noch ziem­lich leer ist. Aktu­ell nut­zen ihn Unter­neh­men und die Medien noch nach Belie­ben. So kann das nicht blei­ben. Fül­len wir ihn zunächst mit etwas Humor — und sha­ren ein paar Gedan­ken. Mehr unter: ww.wildcard-blog.de

Oldschool-PR – gibt‘s das noch?

Okay, ich gebe es zu: Ich bin alt. In PR-Jahren gezählt 20. Und wie unsere Alt­vor­de­ren mit leicht ver­klär­tem Blick davon erzäh­len, dass frü­her alles anders war, so habe ich neu­lich vor Junio­ren und Volon­tä­ren in der Redak­ti­ons­kon­fe­renz berich­tet, wie anders mein Job „zu mei­ner Volo-Zeit“ eigent­lich aus­sah. Mehr unter: www.wildcard-blog.de

Quantified Self – ein neuer Riesen-Markt

Kom­men­des Wochen­ende werde ich mei­nen 100. Lauf star­ten. In den bis­he­ri­gen 99 Läu­fen habe ich 46.641 Kilo­ka­lo­rien ver­braucht und bin 617,2 Kilo­me­ter gerannt. Woher ich das so genau weiß? Ich gestehe es: Ich ver­messe mich selbst. Ich nutze Apps, um zu doku­men­tie­ren und zu ana­ly­sie­ren, wie weit, wie schnell und wie inten­siv ich laufe. Lasse ich mein iPhone samt „Nike+“-Running-App zuhause, komme ich mir nackt vor. Nein, das Ding muss mit. Damit bin ich Teil eines Trends namens „Quan­ti­fied Self“, der so neu gar nicht ist, aber den­noch zumin­dest hier­zu­lande irgend­wie noch in den Kin­der­schu­hen steckt. Doch im Som­mer 2013 soll es rich­tig los­ge­hen – und könnte unheim­li­che For­men anneh­men. Mehr unter: www.wildcard-blog.de

Datenumzug in die Daten-Cloud

Es ist schon ein komi­sches Gefühl, wenn die per­sön­li­chen Daten auf den Ser­vern diver­ser Unter­neh­men schlum­mern. Prak­tisch ist es aber, wenn man von jedem End­ge­rät Musik, Doku­mente und Bil­der errei­chen kann. Den­noch sollte man auf­pas­sen, in wes­sen Hände man seine Daten legt. Mehr unter: www.wildcard-blog.de

Gute Kommunikation verändert die Sichtweise

Google Glass hat bis­her Freunde oder Feinde. Dazwi­schen gibt es nichts. Damit sich das ändert, bedarf es eines guten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mix‘ aus Mar­ke­ting und PR. Sonst ste­hen die Daten­bril­len­trä­ger schnell alleine da. Mehr unter: www.wildcard-blog.de

Spiel ab, Kamera läuft schon lange

Spiel ab, Kamera läuft schon lange

Spiele sind nur noch ein Teil der Unterhaltung. Microsoft erweitert seine Xbox zu einer Settop-Box, die zudem Fernsehen, Filme, Musik und Internet-Angebote verwaltet. Dabei überwacht die neue Kinect-Kamera das Wohnzimmer und registriert jede Regung der Zuschauer und der Spieler.

Im Spiel oder während einer Fernsehsendung soll die Kinect feststellen können, wer zum Fernseher schaut, wer wann über welchen Witz lacht oder wie der Puls in spannenden Szenen steigt. Mit solchen Daten will Microsoft das Angebot individuell an die Nutzer anpassen. Aber natürlich sind sie auch für die Werbung interessant…

Quelle: c´t 13/2013 – Seite 16


Google Glass ist der Markenname eines am Kopf getragenen Miniaturcomputers. Er ist auf einem Brillenrahmen montiert und blendet Informationen in das Sichtfeld ein (Head-Up-Display). Diese Informationen können kombiniert werden mit dem aufgenommenen Bild, das eine in Blickrichtung des Trägers integrierte Digitalkamera live liefert. Dazu können Daten aus dem Internet unmittelbar bezogen und versendet werden. Im medientheoretischen Zusammenhang gehört die Technik zur Erweiterten Realität (englisch augmented reality).

Nachrichtentechnische Sammlung

Nachrichtentechnische Sammlung

U.S. Air Force RQ-4 Global Hawk

A U.S. Air Force RQ-4 Global Hawk aircraft takes off Oct. 7, 2010, from Andersen Air Force Base, Guam. This was the Global Hawk's first take-off since its arrival Sept. 20, 2010, and it's the only permanently-stationed aircraft on Andersen. (U.S. Air Force photo by Senior Airman Nichelle Anderson)

Global Hawk aerial view of Haiti devastation

An aerial view of the damaged National Cathedral in Haiti from a U.S. Air Force Global Hawk unmanned aircraft Jan. 14. Aerial images areproviding U.S. military planners valuable situation awareness as they coordinate U.S. military support to the Haiti relief effort. (Releaseby U.S. Southern Command)

Bundeswehr-Fotos – Flickr

Heron: ISAF Einsatz

Internationale Sicherheitsunterstützungstruppe, kurz ISAF (International Security Assistance Force), in Afghanistan. 29.Deutsches Einsatzkontingent, RC North. Im Bild zu sehen: Die Drohne Heron wird für den Start vorbereitet. Seit März 2010 ist das unbemannte Drohnen-System Heron beim Einsatzgeschwader Masar-E-Sharif im Dienst. Die Heron-Crews unterstützen die Truppe 24 Stunden am Tag mit Beobachtungsergebnissen aus der Luft. Die aus Israel stammenden und von der Bundeswehr geleasten Drohnen liefern Material in Echtzeit. Foto: Sebastian Wilke/Bundeswehr

Bundeswehr-Fotos – Flickr

Unterstützungshubschrauber Tiger

Links und rechts am Helm sind zwei restlichtverstärkende Kameras eingebaut, deren Bilder auf das Visier projiziert werden können, um konventionelle Nachtsichtgeräte zu ersetzen. Der Helm ist mit Sensorenausgestattet, welche die Kopfbewegungen des Piloten erkennen, um das Dach- oder Mastvisier beziehungsweise die Turmmaschinenkanone entsprechend zu steuern. Der Tiger ist ein deutsch-französischer Kampfhubschrauber von Eurocopter. Ursprünglich war er in Deutschland als Panzerabwehrhubschrauber 2 (PAH-2) bezeichnet worden, die Bundeswehr führt ihn seit seiner Einführung aber als Unterstützungshubschrauber Tiger (UHT). Er wurde für die vier Hauptaufgaben Panzerabwehr, Einsatz gegen feindliche Hubschrauber, Aufklärung und zur Unterstützung eigener Kräfte entwickelt. Auffälligan dem UHT ist das über dem Hauptrotor angebrachte Mastvisier OSIRIS, das die Beobachtung oder Aufklärung aus der Deckung heraus ermöglichtund so die Entdeckung des Hubschschraubers erschwert. © Bundeswehr /Mandt