I believe we must create a culture that protects the privacy of American citizens: http://t.co/ohZ5ec03hb #stopthensa pic.twitter.com/N9NVn0iUr1
— U.S. Rep. Mark Pocan (@repmarkpocan) 11. Februar 2014
Ron Wyden (RonWyden) auf Twitter
If there's one thing I can tell you, it's your voices matter. It's time to be heard. #DayWeFightBack #EndThisDragnet https://t.co/JRMCPQgq4P
— Ron Wyden (@RonWyden) 11. Februar 2014
Today we’re proud to support The Day We Fight Back, to end mass surveillance.
Today we’re proud to support The Day We Fight Back, to end mass surveillance. https://t.co/oDOQnBsED6 + http://t.co/3uYsAVT94t #transparency
— Policy (@policy) 11. Februar 2014
Asyl für Snowden

14. Februar 2014
Die Europäische Union hat Sicherheitsgarantien für Edward Snowden abgelehnt – doch die Aktivisten gegen die NSA-Überwachung geben nicht auf: Sie überreichten der brasilianischen Regierung jetzt eine Online-Petition mit mehr als einer Millionen Unterschriften für Asyl Edward Snowdens in dem Schwellenland. Dort heißt es: "Als führende Kraft in der weltweiten Bewegung für Internetfreiheit und Datenschutz ist Brasilien die perfekte Heimat für einen Mann, der sein Leben aufgegeben hat, um die illegalen Spähaktivitäten der USA zu enthüllen, die in unsere Privatsphäre eingreifen."
11.02.2014 – Heute soll ein digitaler Proteststurm gegen die Geheimdienstüberwachung durchs Internet fegen. Der ist dringend nötig, denn die jüngsten Enthüllungen zeigen: Die Dienste beschränken sich nicht aufs Lauschen. Sie höhlen Demokratie und Rechtsstaat aus.
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Friedrich: "Supergrundrecht Sicherheit"

Der heutige 11. Februar 2014 ist "The Day We Fight Back", an dem Bürgerrechtsorganisationen, Internet-Unternehmen, Schriftsteller und andere zu Protesten gegen die Massenüberwachung aufrufen.
"The Day We Fight Back"
11. Februar 2014
Das Netz reagiert auf die Massenüberwachung: Betreiber von mehr als 5700 Websites wollen gegen den Geheimdienst-Zugriff auf das Internet protestieren. US-Bürger sollen ihre Abgeordneten anrufen, deutsche Nutzer eine Petition unterschreiben.
Zur Protest-Allianz zählen einige große Seiten wie Reddit, Tumblr und Wikia, außerdem mehrere Bürgerrechtsorganisationen, darunter die Schwergewichte Electronic Frontier Foundation und die American Civil Liberties Union. Auch konservative Gruppen wie FreedomWorks machen mit. Es ist der erste große koordinierte Internetprotest, seitdem Edward Snowden vor acht Monaten den NSA-Missbrauch öffentlich gemacht hat.
Keine Hinweise auf Wirtschaftsspionage…

11. Februar 2014
Edward Snowden behauptet, die NSA spioniere deutsche Unternehmen aus. Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen bezeichnet die Aussagen zur Wirtschaftsspionage als abwegig. „Ich gehe davon aus, dass die Amerikaner sich an amerikanisches Recht halten. Und das sieht nicht vor, Industriespionage durch amerikanische Dienste zu betreiben“, sagte Maaßen im Interview mit dem Handelsblatt.
#TheDayWeFightBack: A giant all seeing eyeball on #NSA compliant Verizon building

Kaspersky: "Snowden isn’t just telling you what gov will do, but also what criminals will do in the next 3 years."
"Snowden isn't just telling you what gov will do, but also what criminals will do in the next 3 years." @Bruce_Schneier #TheSAS2014
— Eugene Kaspersky (@e_kaspersky) 10. Februar 2014
The Intercept – The Intercept
- National Security Agency (NSA), Fort Meade, Maryland
- National Reconnaissance Office (NRO), Chantilly, Virginia
- National Geospatial Intelligence Agency (NGA), Springfield, Virginia
10 Feb 2014 – The National Security Agency is using complex analysis of electronic surveillance, rather than human intelligence, as the primary method to locate targets for lethal drone strikes – an unreliable tactic that results in the deaths of innocent or unidentified people.
The NSA like you´ve never seen …
The NSA like you've never seen it before: http://t.co/qiIqrfumvR pic.twitter.com/TqbIeoEd2x
— The Intercept (@the_intercept) 10. Februar 2014
The Day We Fight Back

Erhebliche Sicherheitspannen

9. Februar 2014
Jetzt hat die New York Times einen Bericht veröffentlicht, in dem einige nicht näher genannte NSA-Offizielle über die Ergebnisse der internen Untersuchungen berichten. Demnach hat Edward Snowden für seine Informationsbeschaffung keine Spezialsoftware benutzt, sondern auf klassische Webtechnik gesetzt. Er ließ entsprechend konfigurierte Crawler laufen, die sich weitgehend automatisch durch die internen NSA-Netze bewegten und dabei alle besuchten Dokumente kopierten.
Aus dem Bericht wird deutlich, dass man den Angriff eigentlich hätte entdecken müssen. Aber offensichtlich wurde der interne Datenverkehr der NSA – zumindest in der NSA-Außenstelle auf Hawaii – nur sehr schlampig überwacht…
08.02.2014 – In den USA gilt er als Landesverräter, nun sitzt er in Moskau fest. Die Zukunft des Whistleblowers Edward Snowden ist offen. Klar ist nur, er wird gute Anwälte brauchen. In Deutschland vertritt ihn ab sofort Wolfgang Kaleck – ein renommierter Menschenrechtler aus Berlin. Das exklusive Interview.
Radio – a set on Flickr

Maas: Schutz der Sicherheit nur ein Deckmantel…

5. Februar 2014
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) wirft dem US-Geheimdienst NSA vor, willkürliche Massenüberwachung zu betreiben. "Der Schutz der Sicherheit scheint für die NSA nur ein Deckmantel zu sein, um ungebremst Daten zu sammeln", sagte Maas SPIEGEL ONLINE. "Wer Kanzlerhandys abhört, der liefert jedenfalls damit keinen Beitrag zum Schutz vor Terroranschlägen."



