23.01.2014 – Das Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) hat den NSA-Überwachungsprogrammen in einem 238-seitigen Bericht, der der Washington Post und der New York Times vorliegt, ein vernichtendes Urteil ausgestellt, die Sammlung von Vorratsdaten als illegal bezeichnet und den Stopp dieser Programme gefordert.
Offener Brief von US-Sicherheitsexperten

24. Januar 2014
Die Frage ist nicht, ob die NSA spionieren darf. Es geht hier um die Frage, ob wir eine Kommunikationsinfrastruktur wollen, die in ihrem Kern verletzlich und damit angreifbar ist, oder eine, die für ihre Benutzer standardmäßig wirklich sicher ist. Jedes Land, auch unser eigenes, muss ihren Geheimdiensten und Strafverfolgungsbehörden Mittel an die Hand geben, um Terroristen und Kriminelle zu verfolgen, aber wir können dies erreichen, ohne die Sicherheit grundlegend zu untergraben, die den Geschäftsverkehr, Unterhaltungsangebote, persönliche Kommunikation und andere Aspekte des Lebens im 21. Jahrhundert erst ermöglicht…"
Take a moment to write a note to Edward #Snowden.
Take a moment to write a note to Edward #Snowden. Ron will make sure it gets to him directly. http://t.co/I7XeyREwtJ pic.twitter.com/Ap4NSyqCRw
— Ron Paul (@RonPaul) 23. Januar 2014
Microsoft says it can keep its customers’ data from the prying eyes of U.S. spies and cops. But the company may not be able to honor its pledge.
Twitter-Interview: Snowden hält Geheimdienst-Reform für möglich | ZEIT ONLINE
NSA – ernsthafte Bedrohung der Bürgerrechte
23. Januar 2014
Das Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) wurde vom amerikanischen Kongress eingesetzt. In einem 238-seitigen Bericht wird den NSA-Überwachungsprogrammen ein vernichtendes Urteil ausgestellt: Nutzlos im Kampf gegen den Terrorismus und eine Bedrohung für die Bürgerrechte. Der Bericht fordert, die Abhöraktionen vollständig zu stoppen.
Einen #NSA-Horchposten vom Dach zu schießen…
Einen #NSA-Horchposten vom Dach zu schießen, ist unter Umständen vollkommen legal http://t.co/nNQjiB3n9J via @zeitonline (pl)
— SPIEGEL ONLINE (@SPIEGELONLINE) 21. Januar 2014
21. Januar 2014 – Bürger B. ist enttäuscht: Die Regierung unternimmt nichts gegen die NSA. Er will sich selbst helfen, notfalls mit Gewalt. Dürfte er das? Unter gewissen Umständen schon.
Google… a key element in the fight against #NSA spying
I suspect that Google will soon be a key element in the fight against #NSA spying.
— Jacob Appelbaum (@ioerror) 1. November 2013
Scharfmacher im US-Kongress

21. Januar 2014
In den Medien profilieren sich insbesondere zwei Politiker als Scharfmacher gegen Edward Snowden: Der Republikaner Mike Rogers, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus und die „Demokratin“ Dianne Feinstein, Senatorin und Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Senat. Rogers ist beredter Befürworter der NSA-Überwachungspraxis. Er ist überzeugt, dass Snowden ein Verräter ist, der den Vereinigten Staaten einen enormen Schaden zugefügt und die nationale Sicherheit gefährdet hat. Er hält Snowden für einen russischen Spion, der seine Tat mit Hilfe des russischen Geheimdienstes sorgfältig geplant hat. Die Senatorin Dianne Feinstein pflichtet Rogers im Wesentlichen bei und hält dies für durchaus möglich.
Jan 17th 2014 – We’ve mentioned things in the past like former NSA and CIA director Michael Hayden "jokingly" talking about how he’d like to put Ed Snowden on a "kill list" while simultaneously suggesting that the NSA should be a part of determining who to target. While some would dismiss this as a tasteless "joke" it seems like he’s not the only one in the intelligence community with such thoughts. We just recently noted that reporter Steven Levy, who spent over two hours interviewing NSA officials, had said that they appear to have a real and passionate hatred towards Snowden.
Ron Paul: "We should not be surprised that these reforms do nothing to protect us from the surveillance state."
After all, if it were not for the public reaction to Edward
Snowden’s revelations… http://t.co/JqgKZkw1gW pic.twitter.com/uXCKJ0SUk3
— Ron Paul (@RonPaul) 18. Januar 2014
16.01.2014 – Die NSA hat heimlich Software auf Computern installiert, um sie auszuspionieren, auch, wenn sie offline sind. Computer-Experte Martin Holland erklärt der DW, wie das möglich ist – und was die NSA dadurch erreichen will.
QR Codes

200 Millionen SMS… täglich

16. Januar 2014
Die NSA späht weltweit Mobiltelefone aus. Ein Programm mit dem Namen "Dishfire" sammele wahllos "so ziemlich alles, was es kann". Schon 2011 wurden an nur einem Tag fast 200 Millionen Textnachrichten abgegriffen. Jeden Tag werte die NSA mehr als fünf Millionen solcher Informationen aus und gewinne daraus Kontaktdaten, Adressen, Finanztransaktionen, Reisepläne.
9. Januar 2014 – In der ZEIT-Befragung meinen Fachleute, die rasante Ausdehnung des digitalen Universums verlange danach, dass individuelle Grundrechte von der Politik neu formuliert werden
Blackphone Could Be the First NSA-Proof Phone
Privacy and control
Blackphone is the world’s first smartphone to put privacy and control ahead of everything else. Ahead of carriers. Ahead of advertising. Blackphone is re-shaping the landscape of personal communications.
Pre-ordering begins at Mobile World Congress, Barcelona, Spain. February 24, 2014


