Das Internet sicherer machen!

Brad Smith auf der RSA-Konferenz 2017

31. März 2017

Unsere Daten in den Netzen sind in Gefahr durch (kriminelle) Hacker(gruppen) und durch staatliche Überwachungsmaßnahmen von Geheimdiensten. Sie können abgeschöpft und in vielfältiger Weise missbraucht werden. Gefährdet sind dabei nicht nur die persönlichen Daten, sondern auch Steuerungsdaten in den Infrastrukturnetzwerken, im Internet der Dinge. Es gab Einbrüche auch in Hochsicherheitsnetzwerke und personenbezogene Daten wurden millionenfach entwendet.
In der Europäischen Union gelten vergleichsweise hohe Sicherheitsstandards, höher als in den USA. Alle Daten, die wir in die Netzwerke der großen US-Internetkonzerne (Amazon, Apple, Facebook, Google, Microsoft, Yahoo…) eingeben, werden in den USA gespeichert oder unterliegen zumindest US-amerikanischer Gesetzgebung. Deshalb musste das Safe-Harbor-Abkommen mit den USA, das den Datentransfer in die USA regelte, nachgebessert werden. Auch das neue EU-US-Privacy-Shield wurde von Datenschützern gleich als unzureichend charakterisiert. Und seit der Amtsübernahme von Donald Trump in den USA haben die Sicherheitsbedenken weiter zugenommen.
Während allgemein große Ratlosigkeit herrscht, geht der US-IT-Riese Microsoft in die Offensive. Anfang des Jahres wurde die Microsoft Cloud Deutschland gestartet. Das Besondere daran: Alle Daten werden in sicheren Rechenzentren in Deutschland und mit Datentreuhänderschaft durch die deutsche Telekom-Tochter T-Systems gespeichert. Dadurch soll verhindert werden, dass US-Behörden per Gerichtsbeschluss doch noch Zugriffsrechte auf die Daten erzwingen könnten.

Microsoft war – wie mehrere andere große US-Internetkonzerne – durch die Snowden-Enthüllungen des PRISM-Programms Mitte 2013 in Verruf gekommen, den US-Geheimdiensten Zugang zu personenbezogenen Daten der Nutzer zu geben. Jetzt legt sich der Konzern auch mit der US-Justiz an und Microsofts Präsident und Chefjurist Brad Smith startete weltweit eine Initiative, die unsere Daten und unser Leben sicherer machen soll:

Um die Bürger im digitalen Zeitalter zu schützen, müssen wir über die Aufgaben der Nationalstaaten hinausschauen.

Süddeutsche.de zitiert Brad Smith:

Wir gehen nicht davon aus, dass diese Welt sicherer wird, wenn Regierungen in unsere Netzwerke eindringen…
Seit September 2015 hat sich die Zahl der Angriffe, die wir aus China sehen, signifikant reduziert, sagt er. Im September 2015 beschlossen USA und China, auf Wirtschaftsspionage zu verzichten. Ein freiwilliger Verzicht, der sich tatsächlich messen lasse: Weniger Firmengeheimnisse werden gestohlen, Diplomatie wirke und schütze die Wirtschaft, weltweit.

ZEIT ONLINE stellt heraus:

Seit einigen Wochen ist Smith in diplomatischer Mission unterwegs: beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos, auf der IT-Sicherheitskonferenz RSA in San Francisco und nun auch auf einer Veranstaltung der Princeton-Universität in Berlin. Sein Ziel ist es, das Internet sicherer zu machen – nach dem Vorbild dreier herausragender zivilisatorischer Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte.
Smith wirbt erstens für eine Digitale Genfer Konvention, in der sich Staaten verpflichten sollen, wenigstens in Friedenszeiten keine zivilen Einrichtungen und Personen zu hacken und IT-Sicherheitslücken offenzulegen, statt sie zu horten oder gar zu verkaufen.
Zweitens schlägt er vor, das Äquivalent zur Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA zu bilden. Sicherheitsexperten aus Politik, Unternehmen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sollen mutmaßlich staatlich gesteuerte Hackingangriffe gemeinsam untersuchen und – sofern sie Belege haben – die Täter öffentlich nennen und damit unter Druck setzen.
Drittens will Smith innerhalb der Technikbranche eine Art Rotes Kreuz für die Erste Hilfe nach Hackingangriffen gründen. Eine Organisation, deren Mitglieder ihr Wissen über Sicherheitslücken austauschen, die Attacken gemeinsam abwehren und sich verpflichten, keinem Staat bei Angriffen zu helfen.

Microsoft Deutschland – Pressemitteilung | Süddeutsche.de | ZEIT ONLINE | WinFuture.de | YouTube

Klage wegen Überwachung am Internetknoten DE-CIX

Zentrale des BND in Berlin

16. September 2016

Es bestehen große Zweifel, ob die sogenannte strategische Fernmeldeaufklärung des Bundesnachrichtendienstes (BND) nach dem G10-Gesetz rechtens ist. Der BND wird jetzt vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verklagt, um die Rechtmäßigkeit der praktisch durchgeführten Massenüberwachung prüfen zu lassen.
Eingereicht hat die Klageschrift die DE-CIX Management GmbH, die das Telekommunikationsgeheimnis ihrer Kunden verletzt sieht. Der weltweit größte Netzknoten für Telekommunikationsdaten des DE-CIX in Frankfurt/Main hat im letzten Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen gefeiert, dort wird ein erheblicher Teil der europäischen Kommunikation abgewickelt. Alle großen Telekommunikationsanbieter sind dort Kunden, etwa zwei Drittel sind aus Deutschland und der EU. Das macht ihn zu einem attraktiven Ziel für Geheimdienste: DE-CIX erhält Überwachungsanordnungen des BND und muss sie technisch umsetzen.
Dass Kabel angezapft werden, um Daten aus dem In- und Ausland an die BND-Zentrale zu liefern, ist kein Geheimnis mehr. Fast zweihundert Länder, inklusive verbündeter Staaten, umfasst das Interessengebiet des BND. Wie weit das aber legal ist und in welcher Form, ist umstritten…
Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, hat in einer gutachterlichen Stellungnahme die Rechtmäßigkeit der Anordnungen zur strategischen Fernmeldeaufklärung untersucht. In dem Gutachten sind neben den gesetzlichen Grundlagen und dem Verfassungsrecht auch Fragen in Bezug auf die Charta der Grundrechte der EU angesprochen. DE-CIX sieht sich durch das Gutachten bestätigt und verweist für die heutige Einreichung der Klage auf „gewichtige Zweifel“, dass die derzeitige Überwachungspraxis rechtmäßig ist…
Hans-Jürgen Papier bezieht dazu in seinem Gutachten für das Telekommunikationsgeheimnis nach Artikel 10 eine klare Position:
Nach heute weit überwiegender Rechtsauffassung in der Literatur kommt gerade dem Grundrecht aus Art. 10 I GG keine auf das Territorium der Bundesrepublik Deutschland begrenzte Schutzwirkung zu.
Das bedeutet, dass das Telekommunikationsgeheimnis auch dann greift, wenn der BND ausländische Telekommunikation von im Ausland lebenden Menschen mitschneidet… (Auszug aus netzpolitik.org CC by-nc-sa)

netzpolitik.org | ZEIT ONLINE

UN: Internetzensur ist eine Menschenrechtsverletzung

Human Right Council - 32nd Session
Bild: UN Geneva

1. Juli 2016

Edward Snowden twittert:

Gute Nachrichten heute: @UN Menschenrechtsrat bekräftigt Online-Rechte, verurteilt das Stören oder Abschalten des Internets.

Die Entschließung zum Thema "Förderung, Schutz und Genuss der Menschenrechte im Internet" ist die gemeinsame Initiative von Brasilien, Nigeria, Schweden, Tunesien, der Türkei und den Vereinigten Staaten von Amerika.
Sie bekräftigt, dass "die gleichen Rechte, die Menschen offline haben, auch online geschützt werden müssen".

Der UN Menschenrechtsrat verurteilt "offensichtliche Maßnahmen die darauf abzielen, einen Zugang zum Internet zu verhindern oder die Verbreitung von Information online zu stören". Dies sei eindeutig eine Menschenrechtsverletzung.

Article 19 | derStandard.at

Newsfeeds aus der digitalen Welt

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Digital: Alles digital

Internet, Schönes wie Kritisches zur Netzkultur, und ganz viel zum Spielen.

Kaum ein Dienst profitiert so sehr von der Corona-Krise wie der Videodienst Zoom. Doch es gibt Kritik am Datenschutz. Zu Recht?
Author: ZEIT ONLINE: Datenschutz - Meike Laaff
Posted: 31.3.2020 04:21
Drehbuchautoren hätten den Zeitpunkt nicht besser herbeischreiben können: Mitten in der Corona-Krise startet Disney einen Streamingdienst. Hakuna Matata!
Author: ZEIT ONLINE: Internet - Lisa Hegemann
Posted: 29.3.2020 14:45
Das Kammergericht Berlin hat sechs weitere Äußerungen von Facebook-Usern doch als Beleidigung eingestuft. Damit kann die Grüne die Herausgabe der Nutzerdaten verlangen.
Author: ZEIT ONLINE: Internet - Sophia Hofer
Posted: 24.3.2020 19:02
Gesundheitsminister Jens Spahn will mithilfe von Smartphone-Daten ermitteln, wen Infizierte angesteckt haben könnten. Ob das wirklich helfen würde, ist nicht erwiesen.
Author: ZEIT ONLINE: Datenschutz - Meike Laaff, Lisa Hegemann
Posted: 24.3.2020 16:31
Eines der besten Jump-and-Run-Spiele der vergangenen Jahre hat einen Nachfolger: "Ori and the Will of the Wisps" bietet beste Unterhaltung und anspruchsvolle Action.
Author: ZEIT ONLINE: Games - Eike Kühl
Posted: 22.3.2020 18:42
Die Corona-Pandemie belastet die Infrastruktur: Der Datenverkehr nimmt zu, in manchen Ländern gab es Netzausfälle. Die deutschen Provider sind vorbereitet, sagen sie.
Author: ZEIT ONLINE: Internet - Eike Kühl
Posted: 20.3.2020 14:44
Läden, Cafés, Kinos: die Pandemie bringt alles zum Stillstand – und könnte Deutschland in die schwerste Krise der Nachkriegsgeschichte stürzen. Aber es gibt einen Ausweg.
Author: ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Mark Schieritz
Posted: 20.3.2020 07:33
Russische Akteure verbreiteten Fake News zum neuen Coronavirus, sagen das US-Außenministerium und eine EU-Institution. Die Plattformen versuchen, gegenzusteuern.
Author: ZEIT ONLINE: Internet - Ulrich Hottelet
Posted: 20.3.2020 04:46
Rechner kapern, Passwörter klauen, Geld erpressen: Kriminelle nutzen die hektischen Reaktionen auf die Corona-Krise aus. Besonders Homeoffice-Neulinge sind gefährdet.
Author: ZEIT ONLINE: Digital - Torsten Kleinz
Posted: 18.3.2020 19:44
Mit Handydaten prüft das Robert Koch-Institut, ob die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Infektionen wirken. Jetzt erhielten die Forscher die ersten Daten.
Author: ZEIT ONLINE: Mobil - Johann Stephanowitz
Posted: 18.3.2020 15:09
In Zeiten der Corona-Pandemie steigt der Datenverkehr. Am Internetknoten De-Cix in Frankfurt bekommt man das schon jetzt zu spüren. Kein Grund zur Sorge, sagt dessen CTO.
Author: ZEIT ONLINE: Internet - Eike Kühl
Posted: 17.3.2020 16:48
Aktuell verbreiten sich gezielte Lügen und auch Panikmache zur Sars-CoV-2-Pandemie. Neun Tipps, wie Sie Behauptungen auf WhatsApp, Facebook und in Medien prüfen können
Author: ZEIT ONLINE: Internet - Markus Knauff
Posted: 16.3.2020 12:32
Die Grüne Renate Künast wird im Netz wüst beschimpft. Vieles davon muss sie aushalten, fand ein Gericht. Wie sieht sie die neuen Ideen der Regierung gegen Hass im Netz?
Author: ZEIT ONLINE: Internet - Meike Laaff, Lisa Hegemann
Posted: 13.3.2020 15:13
Werden Computersysteme gehackt, heißt es oft, die größte Schwachstelle sei der Mensch. Stimmt nicht, sagt IT-Sicherheitsforscherin Melanie Volkamer im Digitalpodcast.
Author: ZEIT ONLINE: Internet - Lisa Hegemann, Meike Laaff
Posted: 12.3.2020 13:38
Menschen werden im Netz angefeindet, bedroht, beleidigt. Gesetze sollen den Hass bekämpfen, heute debattiert der Bundestag einen ersten Entwurf. Der geht viel zu weit.
Author: ZEIT ONLINE: Internet - Lisa Hegemann
Posted: 12.3.2020 05:50

Newsfeeds zur Netzpolitik und Netzwerkkultur

Hier werden originale Newsfeeds von SPIEGEL ONLINE und netzpolitik.org zu verschiedenen Aspekten der Netzpolitik und Netzwerkkultur eingespielt (mit freundlicher Genehmigung von SPIEGEL ONLINE und netzpolitik.org).

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DER SPIEGEL - Netzwelt

Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr.

Jair Bolsonaro: Twitter löscht zwei Nachrichten des brasilianischen Präsidenten

"Dieser Tweet ist nicht mehr verfügbar": Das steht nun an zwei Stellen auf dem Twitteraccount von Jair Bolsonaro. Das Netzwerk hat am Sonntag zwei seiner Nachrichten entfernt.
Veröffentlicht: 30.3.2020 07:00

Coronavirus: Jeder zweite Deutsche würde Handy-Tracking von Infizierten dulden

Corona-Infizierte und deren Kontaktpersonen rasch aufzuspüren, gilt als zentrale Maßnahme zur Eindämmung des Virus. Die Hälfte der Deutschen würde dafür Handy-Ortung dulden. Ein Konzept gibt es schon.
Veröffentlicht: 28.3.2020 11:30

Coronavirus: Telekom übergibt zweiten Handydatensatz ans Robert Koch-Institut

Das RKI will Bewegungsströme verstehen: Von der Telekom gelieferte anonymisierte Standortdaten von Millionen deutschen Handynutzern sollen zeigen, ob Kontaktsperren und sonstige Maßnahmen wirken.
Veröffentlicht: 24.3.2020 11:43

Deutsche Telekom übergibt anonymisierte Handydaten an Robert Koch-Institut

Die Telekom und das RKI wollen anhand von Ortungsdaten erkennen, ob die Eindämmungsmaßnahmen Wirkung zeigen. Ein Tracking von Individuen soll es nicht geben. Auch Google und Facebook prüfen, wo ihre Nutzerdaten helfen könnten.
Veröffentlicht: 18.3.2020 14:21

WWW-Erfinder Tim Berners-Lee: "Das Web funktioniert nicht für Frauen und Mädchen"

Nutzerinnen werden online bedroht, belästigt und benachteiligt. World-Wide-Web-Erfinder Tim Berners-Lee verlangt Gleichberechtigung im Netz - gerade auch in Zeiten des Coronavirus sei alles andere inakzeptabel.
Veröffentlicht: 12.3.2020 09:30

Smart Meter: Streit um Funkfrequenzen für digitale Stromzähler

Intelligente Stromzähler sollen beim Energiesparen helfen. Doch die dafür notwendigen Funkfrequenzen sind knapp. Innenminister Seehofer würde sie gern dem sogenannten Blaulichtbereich zuschlagen.
Veröffentlicht: 10.3.2020 14:05

Branchenverband Eco: Zahl der Beschwerden zu Internet-Kriminalität nimmt zu

Der Branchenverband eco ist mit seiner Beschwerdestelle für kriminelle Inhalte zufrieden. Die Zahl berechtigter Einwände sei drastisch gestiegen.
Veröffentlicht: 10.3.2020 12:47

5G-Ausbau: 1&1 beschwert sich über Hinhaltetaktik von Telekom und Co.

Der Mobilfunkanbieter 1&1 Drillisch will ein viertes deutsches Netz aufbauen – aber nur, wenn die etablierten Konkurrenten seine Kunden jenseits des 1&1-Netzes weiter versorgen. Die spielen offenbar auf Zeit.
Veröffentlicht: 7.3.2020 07:08

Coronavirus: Idee der Handydaten-Auswertung stößt auf Skepsis

Könnten Handystandortdaten helfen, das Coronavirus einzudämmen? Diese Frage beschäftigt Politik und Wissenschaft. Technische und rechtliche Bedenken sprechen aber dagegen.
Veröffentlicht: 6.3.2020 17:15

Donald Trump: Facebook löscht irreführende Werbung der Trump-Kampagne

Ist das ein Link zur offiziellen Volkszählung oder ein Versuch von Trump, Wählerdaten zu sammeln? Mehr als 1000 verschiedene, irreführende Anzeigen liefen auf Facebook - jetzt werden sie nachträglich gelöscht.
Veröffentlicht: 6.3.2020 11:17

Künstliche Intelligenz: Diese Kamera weiß, wer Du bist

Die EU-Kommission hat ein Strategiepapier zum Thema künstliche Intelligenz veröffentlicht - vorbei an der eigenen KI-Hochkommission. Das Seltsamste an dem Papier ist, was nicht darin steht.
Veröffentlicht: 5.3.2020 10:23

Svenja Schulze nennt 72 Maßnahmen für "grüne" Digitalisierung

Smartphones, Streaming, Rechenzentren - die Digitalisierung ist ressourcenintensiv und damit potenziell klimaschädlich. Umweltministerin Svenja Schulze hat Fachleute einen Katalog mit Gegenmaßnahmen erstellen lassen.
Veröffentlicht: 3.3.2020 11:42

Apple: Unternehmen will 500 Millionen Dollar in Akku-Streit zahlen

Den jahrelangen Streit in den USA um gedrosselte iPhones möchte Apple laut kalifornischen Gerichtsunterlagen mit einer Zahlung beenden. Eine mögliche Einigung sei jedoch nicht mit einem Schuldeingeständnis verbunden.
Veröffentlicht: 3.3.2020 05:56

Warum gerade Facebook und Amazon vom neuen Datenschutzgesetz profitieren

Die Digitalindustrie im Silicon Valley soll mit einer neuen Verordnung gezähmt werden. Aaron Levie, CEO des Softwareunternehmens Box, erklärt die Folgen.
Veröffentlicht: 3.3.2020 00:46

Bad Kreuznach: Mehrjährige Haft für "Fraudsters"-Administrator

Vergangenen Sommer hatten Ermittler einen Mann festgenommen, der einen unter Kriminellen beliebten "Underground-Marktplatz" mitorganisierte. Jetzt ist der 34-Jährige in Bad Kreuznach verurteilt worden.
Veröffentlicht: 2.3.2020 14:50

Konservativismus in der Krise: Die Veränderungsbremsen der Union - Podcast

Türkische Namen falsch auszusprechen, ist ein Privileg der weißdeutschen Mehrheitsgesellschaft, konstatiert unser Kolumnist Sascha Lobo nach den Anschlägen von Hanau. Außerdem im neuen Podcast: Die Krise des Konservatismus.
Veröffentlicht: 1.3.2020 15:50

Covid-19 in Südkorea: Dem Virus digital auf der Spur

In Südkorea hat sich das Coronavirus schnell ausgebreitet. In dem hochdigitalisierten Land kann jeder die Wege von Covid-19-Patienten nachverfolgen.
Veröffentlicht: 29.2.2020 06:45

Deutscher Porno-Branche droht Online-Werbeverbot

Die deutsche Porno-Industrie ist ganz erregt: Eine unscheinbare Änderung beim Jugendschutz könnte dafür sorgen, dass sie nicht mehr öffentlich im Internet werben darf. Ein Anwalt sieht darin den Todesstoß für die Branche.
Veröffentlicht: 28.2.2020 13:08

NSA-Telefonüberwachung: 100 Millionen Dollar für so gut wie nichts

Viel Geld, aber so gut wie keine Ergebnisse: Die jahrelange und teure Überwachung von Telefondaten durch den US-Geheimdienst kostet Millionen, bringt die Ermittler aber selten voran.
Veröffentlicht: 26.2.2020 22:16

EU-Kommissarin Věra Jourová will Desinformation bestrafen

Vizekommissionschefin Věra Jourová will Europas Demokratien besser vor Manipulationen und Falschnachrichten schützen. Dafür könne auch das Strafrecht zum Einsatz kommen, sagte sie dem SPIEGEL.
Veröffentlicht: 21.2.2020 15:00

netzpolitik.org

Plattform für digitale Freiheitsrechte

In Brüssel ist der Himmel voller Geigen. Auch das gelegentliche Cello ist dabei. CC-BY 4.0 netzpolitik.orgEine französisches Gericht hebt eine Strafe gegen Google wegen des Rechts auf Vergessenwerden wieder auf, Trump hat beim Verbreiten von Desinformation und anderem Unfug im Netz die Nase vorn und mietfreies Wohnen wird unter Konzernen salonfähig. Die besten Reste des Tages.
Posted: 30.3.2020 16:00
In Ungarn dürfte noch diese Woche eine demokratiepolitische Nacht anbrechen. (Symbolbild) Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Daniel OlahWährend EU-Länder wie Ungarn ihre Demokratie abbauen, will ihnen die EU-Kommission trotzdem mächtige Mittel in die Hand geben. Ursprünglich gegen die Verbreitung von Terrorpropaganda im Internet gedacht, könnte ein Gesetzesvorschlag zu unkontrollierter Zensur in ganz Europa führen. Ein zivilgesellschaftliches Bündnis will dies verhindern.
Posted: 30.3.2020 15:47
Bleistiftzeichnung des chinesischen Arztes Li WenliangDer chinesische Arzt Li Wenliang musste bei der Sicherheitsbehörde vorsprechen, weil er zu Beginn der Coronapandemie vermeintliche Gerüchte über das Virus verbreitet hatte. CC0 MvolzZur Pandemie kommt die sogenannte Infodemie. Weltweit reagieren Staaten auf die Verbreitung vermeintlicher Falschnachrichten. Doch wer legt fest, was richtig und falsch ist? Der Fall des chinesischen Arztes Li Wenliang ist dabei ein mahnendes Beispiel. Ein Kommentar.
Posted: 30.3.2020 13:26
Puzzleteile in Nahaufnahme.Normalerweise sind Geduld und Zeit für verlässliche Forschung unabdingbar. In der Coronakrise kommt es aber sehr auf Geschwindigkeit an (Symbolbild). CC-BY-NC 2.0 Erin Brown-JohnFachleute verbringen Monate damit, neue Studien zu prüfen, bevor sie in einem Fachjournal veröffentlicht werden. In der Coronakrise ist Zeit knapp, deshalb greifen viele auf Wissen aus Studien zurück, die noch nicht geprüft wurden - zu finden auf Preprint-Servern. Dabei findet auch ein Kampf um wissenschaftliche Deutungshoheit statt.
Posted: 30.3.2020 11:15
CC-BY-NC-ND 2.0 fabian.hickEine Kontaktnachverfolgung von möglichen Covid-19-Infizierten mit Handydaten muss nicht zu mehr Überwachung führen, sondern kann auch datenschutzfreundlich ausgestaltet werden. Johannes Abeler, Matthias Bäcker und Ulf Buermeyer skizzieren in einem Gastbeitrag einen grundrechtsfreundlichen Regelungsvorschlag zur aktuellen Debatte.
Posted: 29.3.2020 16:29
Logo unseres Off-the-Record-PodcastsOff The Record - Der Hintergrund-Podcast von netzpolitik.orgEs herrscht Ausnahmezustand. Das hört man auch unserem Hintergrund-Podcast an, den wir improvisiert aufzeichnen mussten. Wie wir versuchen, in der Corona-Krise weiter unsere Berichterstattung und Gesundheit aufrecht zu erhalten, über die Auswertung von Standortdaten und analoge Meldewege via Fax sprechen wir in dieser Folge.
Posted: 28.3.2020 07:00
Home Office in Zeiten der CoronakriseBald ist das gute Wetter wohl vorbei. Wir fragen uns, wie es sich dann zuhause aushalten lässt.Zoom ist in aller Munde, übermittelt aber heimlich Daten an Facebook. Rechtsextreme versuchen in der Krise neue Anhänger:innen zu gewinnen und teilen Anleitungen, wie man mit 3D-Druckern Waffen selber baut. Die besten Reste des Tages.
Posted: 27.3.2020 17:00
Ein Affe, der auf dem Boden sitzt und die Arme hängen lässt.Letzte Rolle Klopapier ist leer. Oh je. CC-BY-NC-ND 2.0 sahana_mdPolitiker:innen aus aller Welt scheinen zu glauben, personenbezogene Daten seien der beste Wirkstoff gegen Corona. Ungarns Premier schafft die Demokratie ab. Mut macht, dass laut Berliner Kammergericht frauenverachtende Kommentare nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Die Nachrichten der Woche im Überblick.
Posted: 27.3.2020 17:00
Renate Künast steht vor einem PodestRenate Künast (hier als Laudatorin bei der Verleihung des Anne-Klein-Frauenpreises vor drei Jahren) ist es gewohnt, einzustecken. Frauenverachtende Beleidigungen im Netz will sie trotzdem nicht hinnehmen müssen und kämpft dafür vor Gericht. CC-BY-SA 2.0 Nun also doch: Das Berliner Kammergericht hat mehrere üble Online-Beschimpfungen gegen Renate Künast als Beleidigung gewertet. Was bedeutet diese Entscheidung für den Umgang mit frauenverachtender Hetze im Internet? Ein Interview mit Anna-Lena von Hodenberg
Posted: 27.3.2020 09:17
Home Office in Zeiten der CoronakriseEin weiterer prachtvoller Frühlingstag in der Isolation.Versucht mal, in diesen Zeiten spannende Artikel zu finden, die nichts mit dem Coronavirus zu tun haben. Wir haben es gewagt. Die gesündesten Reste des Tages.
Posted: 26.3.2020 17:00
Seifenblase mit ReflexionenTransparenz macht nicht nur Seifenblasen schön. CC-BY-SA 4.0 Manfred Werner (Tsui)Eine aktuelle Studie im Auftrag des DGB sieht Verbesserungsbedarf bei der Transparenz der Rundfunkaufsicht. Aus Perspektive eines ZDF-Fernsehrats sind diese Ergebnisse nicht nur sehr gut nachzuvollziehen, sie sind auch ein Auftrag an die Aufsichtsgremien, sich hier viel stärker zu emanzipieren.
Posted: 26.3.2020 15:30
Der Aufwand, der betrieben wird, um Meldungen von Laboren und Ärzt:innen auszuwerten, ist enorm. Meist gehen sie bei den Ämtern per Fax ein.Der Aufwand, der betrieben wird, um Meldungen von Laboren und Ärzt:innen auszuwerten, ist enorm. Meist gehen sie bei den Ämtern per Fax ein. CC-BY 2.0 Abhisek SardaDie Politik schränkt Grundrechte ein, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Ob die Maßnahmen erfolgreich sind, können zunächst nur die Fallzahlen zeigen. Doch Recherchen zeigen, dass deren Zuverlässigkeit deutlich abnimmt.
Posted: 26.3.2020 14:06
Der wochentägliche bits-Newsletter ist für uns ein neues Experiment.Der wochentägliche bits-Newsletter ist für uns ein neues Experiment. CC-BY 4.0 Einmal am Tag wollen wir Euch über unsere und andere Themen per e-Mail informieren. Seit dieser Woche gibt es dafür unseren bits-Newsletter, der auch etwas über den klassischen netzpolitischen Tellerrand hinaus blicken will. Jetzt kostenlos abonnieren - Ihr zahlt nicht mal mit Euren Daten dafür.
Posted: 26.3.2020 13:02
Viktor OrbanDer ungarische Rechtspopulist Viktor Orbán will die Corona-Krise zum Ausbau der eigenen Macht nutzen (Symbolbild). CC-BY 2.0 European People's PartyWeltweit bauen demokratische Staaten Grundrechte ab, um gegen das Coronavirus vorzugehen. Manchen Regierungen scheint das aber nur ein vordergründiges Anliegen zu sein. Leichtfertig abgesegnet könnten temporäre Maßnahmen zur Dauereinrichtung werden – und zum Schuss ins eigene Knie.
Posted: 26.3.2020 12:39
türkisfarbene MaskeAuch die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Masken - zum Selbstschutz, zum Schutz von anderen? - hat zu Verunsicherungen geführt. Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Brian McGowanUngeprüfte Studien, widersprüchliche Aussagen: In der weltweiten Krise durch das Coronavirus ist es auch für die Medien schwer, den Überblick über wissenschaftliche Fakten zu behalten. Wir sprechen mit Volker Stollorz vom Science Media Center Germany über Unsicherheit in der Pandemie und woran Medienprofis wie Leser:innen derzeit Halt finden können.
Posted: 26.3.2020 10:22
Wir trauen uns langsam wieder zurück ins Büro, die Blumen brauchen Wasser - aber nur mit dem Fahrrad, versteht sich. Ansonsten bitte: #stayhome netzpolitik.orgCaptain Obvious prophezeit einen Rückgang der Straßenkriminalität, solange fast niemand seine Wohnung verlässt. Dafür gibt es neue Phänomene im Internet. Die kriminellsten Reste des Tages.
Posted: 25.3.2020 17:00
Eine Werkbank, auf der ein 3D-Drucker steht und viel Zubehör herumliegt.Nicht kaufen, selbst machen! Alle Rechte vorbehalten @verstehbahnhofKarneval ist vorbei und dennoch sind Masken gerade wieder schwer im Kommen. Das Bedecken von Mund und Nase schützt Mitmenschen vor der Ansteckung mit dem Coronavirus. Kaufen sollte man sie allerdings nicht, denn sonst fehlen sie in Krankenhäusern und Praxen. Sie selbst herzustellen, macht sowieso mehr Spaß.
Posted: 25.3.2020 15:48
Spiegelung eines Flugzeugs in einer PfützeViel ist derzeit im Luftraum nicht los. Aber wer sitzt denn da im Flieger? Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Marc-Olivier JodoinUrsprünglich verursachte die geplante Handydatenauswertung in Gesundheitsminister Spahns Vorschlag für eine Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes Aufregung. Inzwischen ist dieser Ansatz aus dem Entwurf geflogen, die Gesundheitsämter sollen trotzdem umstrittene Daten direkt vom BKA bekommen können.
Posted: 25.3.2020 13:37
Drohnen mit FangnetzMit Fangnetzen wollen die Minister Scheuer und Seehofer kleine Drohnen an Flughäfen unschädlich machen. Alle Rechte vorbehalten MIDRASDie Bundespolizei will 14 zivile Flughäfen mit Anlagen zur Bekämpfung unerwünschter Drohnen ausrüsten. Die Kosten für ein einzelnes System veranschlagt die Bundesregierung mit 30 Millionen Euro. Ein Prototyp wird derzeit von einem Rüstungskonzern und der Bundeswehr in Hamburg erprobt.
Posted: 25.3.2020 07:56
Screenshot der WirvsVirus-AbschlussveranstaltungEine Abschlussparty mit virtuellem Bier und Tele-Techno. Screenshot: YouTubeDer #WirvsVirus-Hackathon der Deutschen Bundesregierung wollte die Zivilgesellschaft mobilisieren, um digitale Lösungen für die Bewältigung der Herausforderungen in der Corona-Krise zu entwickeln. Eine Reflexion und Bilanz aus TeilnehmerInnensicht.
Posted: 25.3.2020 07:02
Eine kleine Figur eines Mannes im Anzug hinter einem Rednerpult steht auf einem Stimmzettel, der laut Aufschrift zu den EU-Wahlen gehört.Persönlich, frei, individuell? Abstimmungen des EU-Parlament sollen jetzt per Mail organisiert werden (Symbolbild). CC-BY 2.0 Tim ReckmannDas EU-Parlament bekommt ein neues Abstimmungsverfahren, damit Abgeordnete sich nicht gegenseitig im Plenarsaal mit COVID-19 anstecken. Stattdessen sollen sie nun per E-Mail eingescannte Stimmzettel verschicken - allerdings sind diese E-Mails nicht verschlüsselt und auch sonst ist das Verfahren nicht besonders sicher.
Posted: 24.3.2020 17:04
Baum vor HimmelMein Freund, der Baum.Deutschland bleibt den Eigentumsprivilegien treu, bis zur Glasfaser. Wir lassen uns erklären, wie man in Krisenzeiten Partys feiert und schauen gleich zweimal nach Österreich. Ist das schon Fernweh? Die besten Reste des Tages.
Posted: 24.3.2020 17:00
Warnschild auf Mikroskopaufnahme von CoronavirusViele Plattformen zeigen Hinweise zu verlässlichen Informationen über das Virus an. CC public domain Virus: NIH Image Gallery | Warnschild: Tango Desktop ProjectNahezu alle großen Plattformen haben im Zuge der Coronavirus-Pandemie Maßnahmen ergriffen, um Desinformation entgegenzutreten. Unser Gastautor hat analysiert, wie sie Verweise auf verlässliche Quellen einsetzen und Inhalte mit Künstlicher Intelligenz hoch- und herabstufen.
Posted: 24.3.2020 10:07
Von Links nach Rechts: SystemabsturzVon links nach rechts: Systemabsturz CC0 SystemabsturzDie netzpolitische Electropunk-Band Systemabsturz hat heute ihre neue Single "Staatstrojaner" veröffentlicht und zum Remixen freigegeben.
Posted: 24.3.2020 08:26
Am Wochenende ließ Jens Spahn einen Testballon steigen, der nicht der letzte bleiben dürfte. Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Gaelle MarcelAm Wochenende sickerte ein Gesetzentwurf aus dem Gesundheitsministerium durch. Demnach hätten Handy-Standortdaten im Kampf gegen Corona eingesetzt werden sollen. Obwohl der Vorschlag umgehend zurückgezogen wurde, will Gesundheitsminister Jens Spahn nicht lockerlassen.
Posted: 23.3.2020 17:25

Newsfeed zum Schwerpunkt Datensicherheit (Security)

News zum Thema Computer-Sicherheit | heise Security

heise Security

News und Hintergrund-Informationen zur IT-Sicherheit


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Die Entwickler von F5 haben mehrere Sicherheitslücken in verschiedenen Produkten geschlossen.
Author: heise online
Posted: 30.3.2020 14:03
Einem Bericht des Guardian zufolge ortet und überwacht Saudi-Arabien US-Reisende aus dem eigenen Land über das SS7-Netzwerk.
Author: heise online
Posted: 30.3.2020 09:38
Das Update KB4535996 soll laut Microsoft die Ursache für aktuelle Verbindungsprobleme sein. Das Unternehmen arbeitet an einer Lösung.
Author: heise online
Posted: 27.3.2020 16:37
Manipulierte DNS-Settings von D-Link- und Linksys-Routern leiten auf angebliche Warnhinweise der World Health Organization, hinter denen sich Malware verbirgt.
Author: heise online
Posted: 27.3.2020 14:49
Maintainer großer Code-Bibliotheken können plötzlich ausfallen, wie unlängst bei core-js. Digitale Nachlassregelung ist ein brennendes Thema.
Author: heise online
Posted: 27.3.2020 13:22
Auch wenn für etablierte Verschlüsselungsverfahren gefährlich werdende Quantencomputer noch Zukunftsmusik sind, sollte man schon jetzt vorbereitend handeln.
Author: heise online
Posted: 27.3.2020 12:26
Ein Problem, das seit Betriebssystemversion 13.3.1 besteht, lässt bestimmten Datenverkehr unverschlüsselt durch, meldet ein Sicherheitsunternehmen.
Author: heise online
Posted: 27.3.2020 08:39
Ein wichtiges Update schließt eine Schwachstelle in Svg Image für Drupal-Websites.
Author: heise online
Posted: 27.3.2020 08:15
Microsoft schafft die Grundlage, um Intels längst angekündigte Sicherheitsfunktion Control-flow Enforcement Technology (CET) zu nutzen.
Author: heise online
Posted: 26.3.2020 13:57
Gefährliche USB-Sticks wie Rubber Ducky können für ernste Sicherheitsprobleme sorgen. Dagegen hat Google nun ein Linux-Tool veröffentlicht.
Author: heise online
Posted: 26.3.2020 11:39
Virtuelle Ansteckungsgefahren gab es auch schon vor der Pandemie. Trotzdem wollen auch "konservative" Malware-Maschen von der Angst vor COVID-19 profitieren.
Author: heise online
Posted: 26.3.2020 04:48
Erneut muss Google mit Schadcode verseuchte Apps aus dem Play Store löschen. Unter anderem als Kinderapp tarnte sich Malware für Klickbetrug.
Author: heise online
Posted: 25.3.2020 17:21
Das von Microsoft für den Windows Defender veröffentlichte Update KB4052623 scheint die Meldung, dass Elemente beim Scan übersprungen wurden, zu eliminieren.
Author: heise online
Posted: 25.3.2020 15:51
HTTPS statt HTTP: Auf Nutzerwunsch erzwingt der Firefox-Browser verschlüsselte Verbindungen. Noch ist der HTTPS-Only-Modus in der Testphase.
Author: heise online
Posted: 25.3.2020 14:45
Malware-Macher missbrauchen das derzeit gesteigerte Informationsbedürfnis der Menschen. Unter anderem kursieren gefälschte Corona-Apps und -Karten.
Author: heise online
Posted: 25.3.2020 13:30

Schlachtfeld Internet

12. Januar 2015

Das Internet ist das System, das in Zukunft die Macht von Staaten, Institutionen oder auch Unternehmen massiv bestimmen wird. Deutschland ist Angriffsmittelpunkt, ist aber auf solche Attacken nicht ausreichend vorbereitet. Digital sind wir schon lange im Krieg. Staatliche Organisationen greifen gezielt unsere Wirtschaft an, stehlen Informationen. Geheimdienste durchsuchen permanent das gesamte Internet, um Schwachstellen für potentielle Angriffe zu finden.
Edward Snowden enthüllt den streng geheimen Haushaltsplan der US-Geheimdienste, das sog. Black Budget:
Die NSA will jederzeit Zugriff auf Systeme anderer Länder haben… Ziel ist eine lückenlose Kontrolle über das gesamte Internet.
„Ausbau der Übernahme von Systemsteuerungen, um Informationen und technische Daten zu erhalten unter anderem über Öl- und Gasleitungen und Transportsysteme sowie Systemsteuerungen von Elektrizitätswerken.“

„Operation Eikonal“ (3)

8. Oktober 2014

Christian Flisek, der Obmann der SPD im NSA-Untersuchungsausschuss, erklärte in einem Pressegespräch, dass nicht der BND, sondern die NSA selbst die Datenweiterleitung von "Operation Eikonal" beendet habe. Dies gehe aus streng geheimen Akten hervor, die dem NSA-Untersuchungsausschuss vorliegen. Flisek bestätigte, dass die sogenannte G10-Kommission, die für die parlamentarische Kontrolle von Abhöraktionen nach dem G10-Gesetz zuständig ist, nicht über die Kooperation informiert worden sei.
Es gibt zum Teil "abwegige Rechtsauffassungen" beim BND. "Das bestärkt uns auch als SPD darin, dass wir hier an den Rechtsgrundlagen entsprechend arbeiten müssen", sagte Flisek.
Die Abgeordneten im NSA-Untersuchungsausschuss sind an strenge Geheimhaltungsvorschriften gebunden. Der Vorsitzende des Ausschusses, Sensburg (CDU), will den Vorgang prüfen…

öffentliche Meinung manipulieren…

15. Juli 2014

Der britische Geheimdienst GCHQ ist noch skrupelloser als die US-amerikanische NSA. Er überwacht nicht nur das Internet, er will die öffentliche Meinung manipulieren. Eine Einheit des britischen Geheimdienstes, die Joint Threat Research Intelligence Group (JTRIG), listet in einem streng geheimen Katalog stolz ihre Fähigkeiten auf.
Der Geheimdienst kann mit eigenen Programmen Inhalte im Internet beeinflussen. So besitze die Organisation die Fähigkeiten, Online-Abstimmungen und Klickzahlen zu manipulieren, das Netz mit Propaganda zu fluten, Rufmordkampagnen, Realitätsverzerrung zu inszenieren sowie Inhalte auf Videoplattformen zu zensieren.

Fragen an Experten auf der Netzkonferenz EuroDIG – Jan Malinowski

Fragen an Experten auf der Netzkonferenz EuroDIG: Jan Malinowski leitet die Abteilung für die Informationsgesellschaft und Internet Governance beim Europarat in Straßburg.

Das Internet hat als Zusammenarbeit begonnen, als freier Raum für alle, als Vermächtnis an die Menschheit, weil es zu groß war, um jemand Speziellem zu gehören. Meiner Meinung stammt das größte Risiko aus dem aktuellen Trend, das zu ignorieren und Teile dieses Raums zu kolonisieren oder zu übernehmen, um sie ganz allein auszubeuten, zum Beispiel durch übermäßige Behauptung von Urheberrechten, durch Einschränkungen des Rechts zu schöpfen und zu erfinden, die zu Patentkriegen führen, durch die Ausbeutung von Big Data oder indem das Internet als Gelegenheit genutzt wird, einen totalen Überwachungsstaat zu errichten. All das bedroht das Wesen des Internets, seine Universalität, Integrität und Offenheit im Rahmen der Menschenrechte, ob es um die Redefreiheit oder die Privatsphäre online geht.

Quelle: Fragen an Experten auf der Netzkonferenz EuroDIG – Jan Malinowski leitet die Abteilung für die Informationsgesellschaft und Internet Governance beim Europarat in Straßburg.

Rechte jedes Bürgers wurden verletzt

Glenn Greenwald / Laura Poitras

27. Mai 2014

Der „Stern“ hat ein E-Mail-Interview mit Edward Snowden geführt.
Die digitalen Spuren, sagt Snowden, verrieten einem guten Analysten wie ihm alles über einen Menschen:

"Wo Sie leben, wen Sie bei der nächsten Wahl wählen und auch, wen Sie lieben."

Anhand von Registrierungsdaten an Mobilfunkmasten etwa könne man fast lückenlos nachvollziehen, wie sich ein Mensch bewege und mit wem er sich treffe.

"Indem ich die Daten verbinde und analysiere, weiß ich nicht nur, wann Sie ins Bett gegangen sind – ich weiß auch mit wem."
"Um es klar zu sagen: Die verfassungsgemäßen Rechte jedes Bürgers in Deutschland wurden verletzt."

Und Snowden betont, dass die deutschen Geheimdienste mit im Boot sind!

Submarine Cable Map

The Submarine Cable Map is a free resource from TeleGeography. Data contained in this map is drawn from the Global Bandwidth Research Service and is updated on a regular basis.
Screencopy Submarine Cable Map

Datenschutz…?

Bild: CC-by-nc-sa Patrick Schulze/Flickr

3. Mai 2014

Als hätte es den NSA-Skandal nicht gegeben: Die EU will den USA jetzt ganz freiwillig Bürgerdaten liefern.
Bis zum Sommer soll ein transatlantisches "Datenschutz-Rahmenabkommen" stehen, das eine "erleichterte Übertragung von Daten" zur "Verhinderung, Aufdeckung, Ermittlung und Verfolgung von Straftaten" möglich machen soll.
Neben der massenhaften Übermittlung von Daten über unverdächtige Personen ist die Erstellung von "Profilen" vorgesehen, etwa zur automatisierten Sortierung Einreisender in die USA in "Gefahrenklassen".
Der Europäische Datenschutzbeauftragte warnt bereits länger, das Abkommen könnte "massenhafte Datenlieferungen im Bereich der Strafverfolgung legitimieren, die besonders schwerwiegende Auswirkungen auf den Einzelnen haben".